Geschichte des Handys - Nützliche Allrounder für den Alltag

1958 wurden die ersten Funktelefone in Autos eingebaut. Zur damaligen Zeit waren diese Geräte sehr groß und wurden auch als Telefonzelle oder Bordstein bezeichnet. Sie kosteten ungefähr die Hälfte des Wagenpreises. Auch heute ist es durchaus üblich, einige hundert Euro für ein Handy auf den Tisch zu legen. Doch heutzutage erklären sich die stolzen Preise von Handys eher durch die Vielseitigkeit und die zahlreichen Funktionen, die in solch kleinen Gehäusen verpackt sind. Im Lauf der Entwicklung von Handys wurden diese selbstverständlich immer weiterentwickelt. Während in früheren Zeiten das Mobiltelefon auch wirklich nur zum Telefonieren verwendet werden konnte, ist das Handy heute multimediafähig. Das bedeutet, dass wir zwar immer noch mit den Handys telefonieren können. Zusätzlich können wir SMS und MMS schreiben, im Internet surfen, Emails schreiben und empfangen, Faxe versenden, unsere Lieblingsmusik und Radio hören. Dabei darf selbstverständlich das Fernsehen nicht fehlen, denn auch das ist im Zeitalter der mobilen Kommunikation mit einer Vielzahl von Handys möglich. Bei diesen zahlreichen Funktionen wird das Handy auch immer kleiner. Auch die Formen ändern sich. Es gibt Klapphandys, normale Handys, Handys, die mit einem zusätzlichen Stift bedient werden und Handys, die über eine komplette Tastatur wie sie von einem Computer bekannt ist verfügen. Die Fähigkeiten eines Handys machen dieses kleine Multifunktionsgerät einfach unentbehrlich im Alltag.